Weiterbildungsangebot der PH Zürich |
| Theaterpädagogik für den Unterricht (1./2. Zyklus) |
Mit Spielen Selbst- und Sozialkompetenz fördern Theaterpädagogische Spiel- und Übungsformen beanspruchen den ganzen Körper mit all seinen Sinnen. Sie können als rhythmisierendes Element im Unterrichtsalltag eingesetzt werden oder den Einstieg zur Theaterarbeit mit der Klasse bilden. Mittwochs, 11./25. März und 1. April 2026, jeweils 14–17.30 Uhr, Campus PH Zürich |
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Ausschreibung «Theaterpädagogik für den Unterricht»
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| BNE praxisnah erleben – Natur entdecken und verstehen |
Themenreihe Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) Die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) soll die Schule ganzheitlich prägen. Sie fördert Gesundheit und Partizipation, stärkt überfachliche Kompetenzen und entwickelt ein Bewusstsein für nachhaltige Lebensstile. Teilnehmende entdecken in den Kursen ökologische Zusammenhänge und lernen, wie sie diese Kenntnisse für einen nachhaltigen und handlungsorientierten Unterricht nutzen können.
Start: Mittwoch, 6. Mai 2026, Campus PH Zürich und weitere Orte |
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Ausschreibung «Themenreihe BNE»
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| Queer Kids – wie geht es ihnen und was brauchen sie? |
Entwicklung einer LGBTQIA+-freundlichen Schule Queere Lebensrealitäten haben unter Jugendlichen an Dringlichkeit und Sichtbarkeit gewonnen. Die Teilnehmenden erhalten einen vertieften Einblick in diese Realitäten und erfahren, was es für die Entwicklung einer LGBTQIA+-freundlichen Schule braucht.
Freitag, 5. und Samstag, 6. Juni 2026, jeweils 8.30–17 Uhr, Campus PH Zürich |
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Ausschreibung «Queer Kids»
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Weiterbildungen der HfH |
| Lernen an Fällen |
Wie können komplexe Praxissituationen für die eigene Professionalisierung genutzt werden? Die Weiterbildung bietet Methoden zur Analyse und Reflexion von Fällen aus der Praxis und die Entwicklung von Lösungsstrategien. Es werden heil- und inklusionspädagogische Kompetenzen vertieft.
Mittwochs, 25. Februar bis 27. Mai 2026, online und HfH, Zürich |
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Ausschreibung «Lernen an Fällen»
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| Emotionale Intelligenz von Kindern fördern – TIK |
Die Weiterbildung «Tuning in to Kids» (TIK) vermittelt evidenzbasierte Methoden des Emotionscoachings für Kinder von 3–10 Jahren. Ziel ist es, emotionale Intelligenz zu fördern, Beziehungen zu stärken und Verhaltensproblemen vorzubeugen.
6 Mittwochnachmittage, 25. Februar bis 1. April 2026, jeweils 14.30–17 Uhr, online |
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Ausschreibung «Emotionale Intelligenz von Kindern fördern»
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ZAL Weiterbildungsangebote |
| Vom ICH zum WIR – So stärke ich den Teamgeist in meiner Klasse |
Soziale Prozesse verstehen und gestalten mit Impulsen aus der Individualpsychologie Ein gelingendes soziales Miteinander in der Klasse entsteht durch bewusste Beziehungsarbeit und eine von Respekt und Gleichwertigkeit geprägte Haltung. Lehrpersonen wirken dabei als zentrale Vorbilder. Der soziale Zusammenhalt beeinflusst sowohl das Lernklima als auch das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler. Die Individualpsychologie nach Alfred Adler bietet wertvolle Impulse zur Förderung von Zugehörigkeit und kooperativem Verhalten.
Mittwoch, 14. Januar 2026, 14–17 Uhr, Zürich |
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Ausschreibung «Vom ICH zum WIR»
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| Erfolgreich lernen mit ADHS |
Unterricht motivierend und passend für Lernende mit ADHS gestalten Weltweit sind etwa 5 % der Lernenden von ADHS betroffen. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer nicht diagnostizierter Lernender. Durch die neurobiologischen Besonderheiten braucht es für Lernende mit ADHS passende didaktische Ansätze, um ihnen dauerhafte Lernerfolge in einem inkongruenten Schulsystem zu ermöglichen.
Mittwoch, 14. Januar 2026, 17–20 Uhr, online |
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Ausschreibung «Erfolgreich lernen mit ADHS»
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| Psychische Störungen von Kindern und Jugendlichen verstehen |
Die Bedeutung familiärer Variablen für die kindliche Entwicklung Gemäss Untersuchungen leiden in der Schweiz 22,5 % aller Kinder und Jugendlichen zwischen 7 bis 16 Jahren an einer psychischen Störung. Bei jedem vierten bis fünften Kind kann demnach eine psychische Störung diagnostiziert werden. Mögliche Ursachen für psychische Probleme und Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen sind durch bio-psycho-soziale Faktoren erklärbar. Dabei geht man jeweils von einem Zusammenspiel von biologischen, psychologischen und Umwelt-/sozialen Faktoren aus. Bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter kommen den familiären Variablen eine grosse Bedeutung zu.
Samstag, 17. Januar 2026, 10–14 Uhr, Zürich |
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Ausschreibung «Psychische Störungen verstehen»
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